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Image by Guy Yama

PFAS & TFA

Extrem langlebige Chemikalien die ernsthafte gesundheitliche Schäden verursachen?

PFAS sind extrem langlebige Chemikalien, die sich weltweit in Wasser und Umwelt anreichern. 

Typisch Schweizerisch - Typisch Gut

Die Ewigkeitschemikalien in der Gruppe der PFAS sind nicht nur beinahe unmöglich aus der Welt zu schaffen, sie sind auch giftig für den menschlichen Körper.

Die Gruppe per- und polyfluorierter Alkylsubstanzen bestehen aus organischem Kohlenwasserstoff versehen mit zusätzlichen Fluor-Atomen.

PFAS sind beinahe überall vorhanden und kommen in vielen Alltagsstoffen vor. Nicht dass sie nur giftig sind, einige rufen auch Krebs hervor. Viele Menschen haben die Illusion, sie seien nicht davon betroffen, weil sie in Randgebieten der Agglomerationen oder gar in Bergregionen wohnen. Welch eine Illusion!

PFAS hat es zum Beispiel in funktionaler Kleidung, im Skiwachs, in Löschschaum der Feuerwehr und unzähligen Dingen mehr. PFAS findet sich in stätischen, wie in ländlichen Regionen im Trinkwasser. Man findet sie am Nordpol und in der Antarktis, nicht weil es da besonders viele Produkte mit PFAs gäbe, nein, weil PFAS inzwischen mit dem Regen und Schnee vom Himmel fällt, genauso wie Nanoplastik auch. PFAS finden sich auch in Mineralwasser-Marken, weil sich die PFAS ihren Weg in den letzten Jahrzehnten auch ins Quellwasser in tiefe Bodenschichten gebahnt haben.

Grenzwerte gibt es noch kaum und wen für 3 oder 4 Stoffe – wobei die Gruppe der PFAS über 10'000 Synthetische Chemikalien umfasst. Also nichts von wegen gut überwachtem Trinkwasser! Die Schweiz warte gemäss offiziellen Aussagen auch erst mal auf den Nachbarn Deutschland, wo es doch schon den einen oder anderen Grenzwert gibt. Wobei es mit den Grenzwerten so eine Sache ist und dies immer wieder den Möglichkeiten der Wasserversorgung angepasst werden und nicht entsprechend ihrer Gefährlichkeit. Dies wäre auch schwierig, da man oft keine Ahnung hat, was ein Stoff genau auslöst und schon gar nicht die Stoffe, welche erst neu entstehen aus dem Chemie-Cocktail im Wasser.

TFA gehört in die Gruppe der PFAS und verursacht zum Beispiel nachweislich Hodenkrebs. Auch diese Chemikalien werden im Trinkwasser und auch den Mineralwassern gefunden.

Wie man das als Kunde nicht weiss?

Weil keine Pflicht besteht das Wasser auf PFAS und TFA zu untersuchen, da dies auch beinahe nicht durchführbar wäre.

KEINE MESSUNG – KEIN PROBLEM.

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